Urlaub auf Kreta

Urlaub auf KretaInformationen für einen Urlaub auf Kreta

Mit ihren einmaligen wunderschönen Landschaften bietet Kreta dem Besucher Sonne, Strand, Meer, Berge und sogar Schnee im Winter. Die Wanderer werden die Insel lieben. Es gibt drei mächtige Gebirgsmassiven: im Westen sind es die Weißen Berge mit dem Levka Ori, der 2.452 m Hoch ist; in der Mitte das Ida Gebirge und sein Oros Idi mit 2.456 m Höhe; im Osten das Dikti Gebirge und der Spathi, der 2.148 m an der höchsten Stelle misst. An der südlichen Küste liegen die Asteroussia-Berge mit dem Höchstpunkt von 1.000 m . Im Norden, entlang der Küste, kann man die Kouloukounas Berge bewundern,  die ca. 1.200 m erreichen.

In der Nähe von Iraklion gibt es den Berg Jouchtas, er soll den Kopf des schlafenden Zeus symbolisieren, da bei einer Betrachtung aus der Ferne ähnelt sich der Berg einem Profil vom Gesicht eines Mannes mit Bart. Die Höhe dieses Berges Beträgt 811 m. Die gröste Tiefebene, Messara, liegt im Süden. Sie gilt als fruchtbarste Region und hat zur Zeit des Römischen Reiches die Stadt Rom mit Korn versorgt. Im Norden liegen eher kleinere und schmalere Tiefebenen, die sich entlang der Küste ziehen.

Sehr schön sind die grünen Hochebenen Kretas, in den steppenartigen Gebirgsmassiven findet man diese fruchtbaren Oasen.  Die Lassithi Hochebene ist die schönste von allen, sie liegt im Dikti Massiv, auf einer Höhe von ca. 800 m.  Aufgrund ihrer fruchtbarkeit haben sich hier die Menschen besiedelt und Dörfer gegründet. Es gibt sogar ein Bewässerungssystem, das die Bewirtschaftung erleichtert.

Beindruckend sind die Schluchten, die sich durch Kretas Berge ziehen. Die größte von denen ist die Samaria-Schlucht. Sie befidet sich im Gebiet der Weißen Berge. In der Länge misst sie 18 km. Ihre majestätische Landschaft führt von der Omalos-Hochebene hinab zum Libyschen Meer. An einigen Stellen ist die Schlucht nur wenige Meter breit und die Felswände so steil, dass man sich wie in einem  fühlt.

Das große Problem auf Kreta ist die Wasserversorgung und das trotz den vielen reinen Gebirgsquellen. Nur der Fluss Geropotamos versorgt die Einwohner das ganze Jahr über mit Wasser.

Interesant für den Urlaub auf Kreta ist die Information über die Küstenbildung. Es gibt dabei zwei grundlegende Unterschiede:  Die Südküste ist sehr steil und felsig, zum Teil nur vom Meer aus zu erreichen. Im Norden ist die Küste geschwungen und verfügt über mehrere Buchten und Halbinseln.

Der Tourismus konzentriert sich im nördlichen Teil Kretas, in den Städten Heraklion, Chania, Rethymnon und Aghios Nikolaos. Die Außnahme ist Lerapetra, die im Süden liegt. In diesen Gebieten ist das Verkehrsnetz gut ausgebaut und die Strände gut zum Baden geeignet.

Man merkt auch ganz stark die Entwicklungsunterschiede zwischen dem südlichen und nördlichen Teilen der Insel. Im ersten erlebt man eher das ländliche ruhige Leben, wo man noch Esel oder das Maultier als Transportmittel benutzt. Im norden dagegen sprudelt die Urbanisierung des 21. Jahrhunderts. Die Unterschiede haben auch die Charakter der Meschen geprägt, man könnte denken das sind zwei verschiedene Volksgruppen.

Wenn man den Urlaub auf Kreta macht, dann sollte man sich nicht nur auf die schönen Strände beschränken, Kreta bietet viel mehr!

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen